Eine Meinung zu

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    am 21.Jun.2019 um 1:45 pm
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    Die Welt liest mit Staunen, was sich Mark Zuckerberg mit seiner Krypto-Währung ‚Libra‘ ausgedacht hat. Und der Coup könnte sich als geradezu genial erweisen.
    – Der US-Kongress fing an, ernsthaft darüber nachzudenken, ob er Facebook nicht zerschlagen sollte, so heftig war ihm der Cambridge-Analytica-Skandal in die Glieder gefahren.
    – Da kommt Zuckerberg mit der Idee, per ‚Libra‘ den USD zu retten. Und schon spricht niemand mehr von vergangenen Übeltaten …

    Um was geht es wirklich? Der USD in seiner Rolle als Welt-weite ‚Leit-Währung‘ ist ernsthaft bedroht.
    – Die USA sind faktisch pleite.
    – Niemand weiss, wie das FED aus dem ‚quantitative easing‘ (Geldschwemme) wieder rauskommen soll.
    – Damit ist der Aussenwert des USD ernsthaft bedroht. Gerät er ins Rutschen, gehen die USA auch als Welt-Polizist den Bach runter.
    – Aber auch die aktuelle Welt-Ordnung ohne den USD als Leit-Währung wäre bedroht. Und das will derzeit noch niemand.

    Zuckerberg will den ‚Libra‘ an den USD binden. Das wäre eigentlich ein NoGo insachen Krypto-Währung. Es werden auch diverse von ihnen dabei kaputt gehen. Denn:
    – Damit stabilisiert der ‚Libra‘ den USD auf einen Schlag: Der USD bleibt Leit-Währung, baut die Rolle gar aus und sichert damit die aktuelle Welt-Ordnung.
    – Und das ist es, was derzeit Alle wollen, auch VISA + MasterCard + die Gross-Banken.

    Das also ist die Leit-Idee hinter der ‚Libra‘: Zuckerberg rettet den USD als Leit-Währung + die Welt rettet Facebook. What a deal (von Genf aus) …

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