3 Meinungen

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    am 31.Aug.2017 um 10:40 pm
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    Sehr geehrte Frau Tumminello,
    Es stimmt, die Ernährungsform hat einen grossen Anteil am weltweiten CO2-Ausstoss. Allerdings geht mir der Messianismus der Veganer auf den Senkel: Alles oder Nichts. Wie wär’s, wenn mal an die Extrem-Fleischesser appeliert würde, nur die Hälfte, dafür lokale, tierische Bio-Produkte zu verzehren? Zweimal die Woche ein hochwertiges Fleisch statt permanent Billigschinken von M-Budget plus Aktions-Lammfleisch aus Neuseeland zur Grillsaison und dann noch zig fragwürdige Sushis im Plastikkistli von Coop? Wäre schon viel gemacht ohne permanenten Veganismus. Ich habe etliche Jahre in einem Bio-Laden gearbeitet und bin mir nicht sicher, ob es soviel besser ist, permanent exotische Superfoods mit weitem Transportweg, eingeflogene Avocados, andere Tropenfrüchte und Pepperoni im Winter von weiss ich nicht woher zu verzeheren als hin und wieder ein Inland-bio-Ei oder mal ein Inland-Bio-Voressen? Ich kenne viele Veganer die haben das Gefühl, mit Tropenfrüchten und Spanien-Gemüse rund um das Jahr sei die Welt gerettet. Die Saisonalität geht flöten und damit auch ganz viel CO2 in die Luft.

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    am 31.Aug.2017 um 2:14 pm
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    Klimakiller Nr. 1:
    Die Tierhaltung, und damit der Konsum tierischer Produkte, ist einer der Hauptverursacher für die größten Probleme unserer Zeit: vom Klimawandel über die Rodung der Wälder, bis hin zur Ressourcenverschwendung und Trinkwasserproblematik. Wenn Ihnen etwas an unserem Planeten liegt, leben Sie vegan.

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