Trotz «America first»: Donald Trump macht seine eigenen Geschäfte mit der Deutschen Bank. Warum denn das?

Trump ist Kunde der Deutschen Bank

Trotz «America first»: Donald Trump macht seine eigenen Geschäfte mit der Deutschen Bank. Warum denn das?

Der Schreiner, der für seine neue Sägemaschine ein 50’000 Franken-Bankdarlehen hat, wird von der Bank zur termingerechten Rückzahlung gezwungen. Wenn nötig wird er sogar in die Insolvenz geschickt. Viele kleine Handwerker können solche Geschichten aus eigener Erfahrung erzählen.

Ganz anders ist es mit Finanzjongleuren: Wenn sie mal 50 oder sogar 250 Millionen Schulden bei der Bank haben, werden sie auf Händen getragen, denn jetzt hat die Bank Angst, ihr Geld zu verlieren!

So eine Geschichte spielte sich auch zwischen Donald Trump als Geschäftsmann und der Deutschen Bank ab. Sie verklagten einander gegenseitig und sind immer wieder am Prozessieren. Das Delikate daran: Wenn letztlich die US-amerikanische Justiz entscheiden muss, kommt das Justiz-Ministerium zum Zug – und dieses wiederum ist abhängig vom US-Präsidenten, also von Donald Trump.

Wer diese Geschichte genauer lesen will, findet sie hier auf «Die Zeit-online».

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